Kurzer Gedanke

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Letzhin wurde in einem Kommentar auf eine kurze Anekdote Facebook wieder gefordert, ich solle doch ein Buch schreiben und der Gedanke kam mir ja auch schon hin und wieder, aber dann scheinen mir selbst meine Geschichten doch zu einseitig zu sein (laut Torben – regelmäßige Leser erinnern sich an Torben und seine Google-Kritik – eben verbittert und weltverachtend), als dass ich das auf Buchlänge auswalzen sollte.

Wenn ich aber jemals ein Buch schreiben sollte, dann will ich mich hiermit daran erinnern, dass ich zu Anfang ein oder mehrere Kapitel dem Thema „Wie benehme ich mich in einem (Platten)Laden so, dass der Verkäufer mich hinterher nicht für einen völlig kommunikationsunfähigen Menschen hält!“ voranstelle. Ich bin wahrlich kein Paradebeispiel für Kommunikation im Alltag, ganz im Gegenteil, aber wie manche Leute hier vor mir stehen, da will man sie an der Hand nehmen und sagen, „Guck mal, der Mann da hinter der Theke, der macht Dir gar nix!“

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Eine Antwort »

  1. Also die eine Frau vom Schlapp hat gesagt, als ich mal mit selbstgemachten Comicbüchern im Laden stand: „Es gibt für alles einen Markt. Für alles.“ Und die wurden dann auch tatsächlich verkauft. Also trau dich.

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